Die „Letzten Generation“ ist zu großen Teilen durchfinanziert und organisiert, Mitglieder und Demonstranten und bekommen Gehalt, das Geld dafür stammt wohl aus Spenden wie von Climate-Emergency-Fund (USA).
„Professionalisierung“ der Protestbewegung: Es wird offiziell von Jobs gesprochen und es gibt Arbeitsverträge, zu denen gehört auch die Sozial-Versicherung, damit sich die Klima-Kleber voll und ganz, beruflich dem Protest widmen können. Auch unterschieden wird zwischen Haupt- und Nebenberuflich, wie zwischen Voll- und Teilzeit, so soll sich das Gehalt zwische 520 und bis zu 1300 Euro bewegen. Es ist also von einem „professionellen“, richtigen Beruf zu sprechen – bezahlte Demonstranten.







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